Beta für Hausverwaltungen · jetzt kostenlos
Bestandssonar liest die Daten aus Ihrem Verwaltungsprogramm und zeigt auf einer Seite, wo Mieterhöhungen möglich sind, Rückstände älter werden und Leerstand Geld kostet. In Euro, mit Begründung und Quelle. Ihr Programm bleibt, wie es ist.

Echte Ansicht aus Bestandssonar, Musterverwaltung mit synthetischem Testbestand, Stichtag 31.08.2026
So viel zeigt Bestandssonar im Testbestand einer Musterverwaltung. Wie viel ist es bei Ihnen?
Die Zahlen sind da, verteilt auf Konten, Verträge und Listen. Was fehlt, ist der Blick darauf, wo im Bestand Geld liegen bleibt. Vier Stellen, an denen es fast immer passiert:
Die Miete liegt unter dem Markt, die Indexanpassung wäre fällig, die Frist läuft. Es steht nur in keiner Liste.
Im Testbestand: 89 Verträge · 56.695 € im Jahr
Was über ein Jahr offen ist, wird in der Regel wertberichtigt. Je früher es auffällt, desto eher kommt das Geld.
Im Testbestand: 63 Verträge · 33.957 € offen
Jeder Monat ohne Mieter kostet Sollmiete. Bestandssonar zeigt, welche Wohnung wie lange leer steht und was das kostet.
Im Testbestand: 8 Wohnungen · 23.328 € im Jahr
Fehlende Felder, widersprüchliche Flächen, Zahlungen ohne Zuordnung. Bestandssonar zeigt die Lücken, statt falsch zu rechnen.
Im Testbestand: 10 Zahlungen ohne Zuordnung · 5.843 €
Einblick
Echte Ansichten aus der App, gefüllt mit dem synthetischen Testbestand einer Musterverwaltung. Keine Entwürfe, keine Attrappen.

Bestandssonar sammelt, wo Geld liegen bleibt, und rechnet es vorsichtig in Euro um: je Jahr oder einmalig.








Der Lotse beantwortet Fragen in normaler Sprache. Er rechnet in der Datenbank statt im Kopf und nennt zu jeder Zahl die Quelle mit Stand. Fehlen Daten, sagt er es.
Kein Systemwechsel, kein Projekt. Bestandssonar ergänzt das Programm, mit dem Ihr Team ohnehin arbeitet.
Für den Anfang reicht ein Export aus Ihrem Verwaltungsprogramm, auf Wunsch dazu DATEV und Kontoauszüge. Keine Installation, keine Schnittstelle nötig.
Forderungen, Mieten, Leerstand und Instandhaltung, jede Kennzahl mit offengelegter Definition. Was nicht passt, steht in der Datenqualität statt in falschen Zahlen.
Befunde ansehen, abhaken, verwerfen oder den Lotsen fragen. Freigeben tut immer ein Mensch aus Ihrem Team.
Beta
Bestandssonar arbeitet mit echten Daten und ist jung genug, dass Ihre Rückmeldung den Ausbau bestimmt. Deshalb suchen wir jetzt Verwaltungen, die es mit ihrem eigenen Bestand ausprobieren. Sie bekommen den vollen Funktionsumfang kostenlos, wir bekommen ehrliche Rückmeldung.

Wer dahinter steht
„Verwaltungsprogramme beantworten, was gebucht ist. Bestandssonar beantwortet, wo im Bestand Geld liegen bleibt und was als Nächstes zu tun ist.“
Ich bin Tim Goebel und berate mit Goebel & Partner Hausverwaltungen bei Abläufen und Systemen. Bestandssonar ist aus dieser Arbeit entstanden. In der Beta sprechen Sie direkt mit mir, nicht mit einem Vertrieb.
Tim Goebel · Goebel & Partner Consulting, Dortmund · goebel-partner.de
Nein. Bestandssonar liegt darüber: Es liest die Daten, rechnet und zeigt, was zu tun ist. Gebucht und abgerechnet wird weiter in Ihrem Programm. Wechseln Sie später das Programm, bleiben Ihre Auswertungen.
Zum Start mit Exporten, wie sie gängige Verwaltungsprogramme liefern, dazu DATEV-Buchungsstapel und camt-Kontoauszüge. Schnittstellen zu impower, facilioo, casavi und etg24 sind im Aufbau. Was übernommen wird, steht in einem Prüfbericht.
Ein Gespräch und ein Export zum Start. Den Import und die Einrichtung übernehmen wir. Danach sehen Sie Ihre Befunde und entscheiden, was Sie davon angehen.
Die Beta ist kostenlos. Die Preise legen wir vor Ende der Beta offen. Kosten entstehen erst, wenn Sie ausdrücklich zustimmen, ein Abo schließt sich nicht automatisch an.
Server in Deutschland, eine eigene Datenbank je Verwaltung, Anmeldung mit Bestätigungscode und ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Jeder Zugriff wird protokolliert. Auf Wunsch löschen wir alle Daten vollständig.
Nein. Die Abfragen des Lotsen arbeiten ohne Mieternamen. Er nutzt Mistral, einen Anbieter aus der EU, und sagt offen, dass er eine KI ist.
Sie sind vorsichtig gerechnet und zeigen, wo sich das Hinsehen lohnt. Ob und um wie viel eine Miete steigen darf, ergibt sich erst aus der Prüfung des Vertrags und des Mietspiegels.
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Finden Sie es mit Ihren eigenen Daten heraus. Kostenlos in der Beta, persönlich eingerichtet.